Rums hats gemacht und weg war se ...

    • Rums hats gemacht und weg war se ...

      Nun da hats ja mal nen Schlag getan ..... 8o

      Nach der Sprengung einer Weltkriegsbombe an der stark befahrenen A3 bei Offenbach ist die Autobahn in Richtung Würzburg weiter gesperrt.
      Bauarbeiter haben den Krater von 10 Metern länge und 4 Metern Tiefe zwar mittlerweile teilweise mit Erde zugeschüttet aber die Fahrbahn daneben hatte sich durch die Detonation einen halben Meter angehoben.
      Jetzt wird sie abgefräst. Ein Arbeiter sagte unserem Reporter: Frühestens morgen früh können hier wieder Autos entlang fahren.

      Der britische Blindgänger war am Dienstag bei Bauarbeiten gefunden worden und konnte nicht entschärft werden.
      Die Explosion habe einen zehn Meter breiten und rund vier Meter tiefen Krater in die Fahrbahndecke gerissen, berichtete ein Sprecher der Offenbacher Polizei.
      Experten von Hessen Mobil begutachteten die Schäden an der Fahrbahn. Im Laufe des Tages werde entschieden, ob und wann die Autobahn in Richtung Würzburg zumindest teilweise wieder für den Verkehr freigegeben werden könne,
      erklärte ein Sprecher.

      Am Flughafen lief der Betrieb am Morgen wieder störungsfrei. Während der kontrollierten Sprengung der Zehn-Zentner-Bombe hatte es am Vorabend rund eine Stunde lang keine Landungen gegeben,
      berichteten der Flughafenbetreiber Fraport und die Deutsche Flugsicherung. Auch in der Vorbereitungsphase zur Detonation musste der Betrieb am Airport eingeschränkt werden.
      Laut Fraport wurden 22 Ausnahmegenehmigungen erteilt. Die letzte Maschine sei gegen 23.50 Uhr gestartet, das Nachtflugverbot beginnt eigentlich um 23.00 Uhr.
      Bilder
      • Entschäfte 10Zentner Bombe.jpg

        246,12 kB, 895×504, 124 mal angesehen
    • Wenn man mal bedenkt das so ein Ding unter der Fahrbahn schlummert über welche Du JEDEN TAG zur Arbeit fährst und das Ding durch Erschütterungen hoch gehen kann... wird es einem anders.

      Oder wenn der Baggerfahrer den Aufschlagzünder doof berührt mit der Baggerschaufel...

      Wer weiß wieviele von den Teilen noch überall rumliegen... Und vielleicht auch vor Deiner Haustüre....
      Ut desint vires tamen est laudanda voluntas.
    • Wir hatten das ja letztens hier in Köln gleich zwei mal,nur das es bei uns dann auch immer in sehr stark bewohnten Gegenden ist. Gott sei Dank schaffen sie es hier größten Teils die Dinger zu entschärfen. Aber mulmig wirds einem da schon, ich meine wer weiß schon wo wir jeden Tag drüber fahren und worauf unsere Häuser gebaut sind. Aber es hat ja immer gut gegangen, das sind eben die naja schlechten Hinterlassenschaften einer noch schlechteren Zeit. Wie gut das sie heute in der Lage sind die Dinger größten Teils zu entschärfen und sie nicht umbedingt sprengen zu müssen.
      Nie hat es einen grossen Geist ohne eine Beimischung von Wahnsinn gegeben.